Im Japan empfangen Kaiser Naruhito und Kaiserin Masako Emmanuel und Brigitte Macron zu einem offiziellen Besuch

Was für ein Bild: Am 2. April 2026, um punkt zwölf Uhr mittags, hielt das Präsidentenauto unter einem feinen Nieselregen vor dem kaiserlichen Palast in Tokio an, wo Kaiser Naruhito und Kaiserin Masako Emmanuel Macron und Brigitte Macron zu einem offiziellen Besuch empfingen. Der Handschlag, der Küss die Hand des Präsidenten und die noch blühenden Kirschbäume prägten den Beginn dieses protokollarischen Treffens.

Kurz gesagt: Empfang im kaiserlichen Palast, kaiserliches Mittagessen nach traditionellen Codes, Austausch über Popkultur (Mangas, die vom Kaiser erwähnt wurden) und Unterzeichnung von Abkommen über die internationale Zusammenarbeit in den Bereichen Verteidigung, Raumfahrt und Energie.

Protokollares Treffen im kaiserlichen Palast von Tokio

Die Ankunft dauerte weniger als drei Minuten vor dem Portal, wo Naruhito und Masako warteten, mit Lächeln und Händeschütteln. Die später vom Kunaichō veröffentlichten offiziellen Fotos bestätigten den intimen und kodifizierten Charakter der Audienz. Die Geste des Küss die Hand des Präsidenten wurde von den Medien weit verbreitet, die den Besuch am 2. April detailliert berichteten, insbesondere in der von Le Figaro vorgeschlagenen Bildergalerie.

Ein kaiserliches Mittagessen und kulturelle Anspielungen

Das kaiserliche Mittagessen, das die Tradition des washoku respektierte, beendete den Besuch. Kaiser Naruhito überraschte, indem er fragte, welche Mangas in Frankreich beliebt seien; der Präsident nannte One Piece und Dragon Ball Z, eine Anekdote, die von den Medien aufgegriffen wurde, darunter die Berichterstattung von NHK. Brigitte Macron, die bereits am 1. April am Harumi-Gymnasium an einem koto– und Kalligrafie-Workshop teilgenommen hatte, stärkte den kulturellen Aspekt des Besuchs.

Diplomatische Herausforderungen und internationale Zusammenarbeit

Über die Zeremonie hinaus diente der Besuch der Festigung von Abkommen im Bereich Sicherheit und internationaler Zusammenarbeit, insbesondere im Bereich Raumfahrt und Kernenergie, die in Anwesenheit von Außenministern, Verteidigungs- und Wirtschaftsministern unterzeichnet wurden. Die Gespräche fanden im Kontext regionaler und globaler Gegebenheiten statt, und das mediale Bild — einschließlich der berühmten Imitation des „kamehameha“ durch Premierministerin Sanae Takaichi — verband diplomatische Seriosität mit populären Momenten, wie Sud Ouest berichtet.

Um die Entdeckung dieses Besuchs zu vertiefen und die Beziehungen zwischen der Präsidentenfamilie und Japan besser zu verstehen, besuchen Sie das spezielle Dossier von sebastien-auziere.fr sowie den Bericht über die nippo-koreanische Tour hier verfügbar, um mehr über Sébastien Auzière und die Familie Macron zu erfahren.

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