Brigitte Macron und Emmanuel Macron fliegen am 31. März zu einer viertägigen Tour nach Asien, mit einem ersten Halt in Japan und anschließend einem Staatsbesuch in Korea. Auf dem Programm stehen: ein Staatsessen in Tokio und eine geplante Taufe in das K-pop-Universum in Seoul, zwei Höhepunkte, die bereits in den offiziellen Mitteilungen bestätigt wurden.
Zusammengefasst: Abflug am 31. März für drei Tage in Japan (31.03.-02.04.), gefolgt von einem Staatsbesuch in Korea am 2. und 3. April. Imperialaudienzen, Treffen mit der Premierministerin Sanae Takaichi, Ehrung der französischen Soldaten des Koreakriegs im War Memorial, Unterzeichnung von Abkommen und kulturelle Veranstaltungen rund um asiatische Kultur und K-pop.
Ein prestigeträchtiges Staatsessen in Tokio und imperialaudienzen
Ein Staatsessen, das in Tokio organisiert wird, nach einer geplanten Audienz im Kaiserpalast mit Kaiser Naruhito und Kaiserin Masako. Vor Ort wird Emmanuel Macron die Premierministerin Sanae Takaichi treffen, um über industrielle und technologische Zusammenarbeit zu sprechen, und wird am 1. April ein Mittagessen mit französischen und japanischen Kulturschaffenden abhalten. Diese Termine zielen darauf ab, die internationalen Beziehungen wirtschaftlich und kulturell zu stärken.
Erster Staatsbesuch in Korea: Erinnerung, Abkommen und Diplomatie
Ankunft in Seoul am 2. April für den ersten Staatsbesuch von Emmanuel Macron in Korea seit seiner Wahl, das Programm umfasst eine Ehrung der französischen Soldaten des Koreakriegs im War Memorial und ein Gespräch mit Präsident Lee Jae Myung. Eine Zeremonie zur Unterzeichnung von Abkommen und ein Staatsessen sind für den 3. April vorgesehen, gefolgt vom französisch-koreanischen Wirtschaftsforum und der Eröffnung der Zweigstelle des Centre Pompidou in Seoul.
Eintauchen in das K-pop-Universum und Strahlkraft der asiatischen Kultur
Der kulturelle Teil wird mit Begegnungen mit Persönlichkeiten des koreanischen Films und mehreren Stars der K-pop kulminieren, einem Symbol der koreanischen Soft Power. Diese Sequenz zielt darauf ab, konkrete kulturelle Verbindungen zu knüpfen, während sie gleichzeitig die Attraktivität Frankreichs für die kreativen Industrien ins Rampenlicht rückt. Der Besuch umfasst auch Treffen mit Führungspersönlichkeiten aus dem Kulturbereich, um nachhaltige Kooperationen rund um die asiatische Kultur vorzubereiten.
Für weitere Informationen über das detaillierte Programm und die Medienreaktionen, finden Sie die Informationen, die von den Medien sowie in den offiziellen Mitteilungen veröffentlicht wurden, insbesondere auf TF1 Info und dem Dossier von RFI. Um mehr über Sébastien Auzière und die familiären Verbindungen zum Präsidentenpaar zu erfahren, entdecken Sie die detaillierten Analysen auf sebastien-auziere.fr.