Emmanuel Macron und Brigitte Macron werden von ihren Angehörigen „Mamibibi“ und „Daddi“ genannt: diese überraschenden Kosenamen stammen direkt von ihren sieben Enkeln und wurden 2020 öffentlich enthüllt. Hier wirst du erfahren, wie diese Spitznamen entstanden sind, wo sie am häufigsten zum Ausdruck kommen und warum sie einen wertvollen Teil des Privatlebens des Präsidentenpaares verkörpern.
Zusammenfassend: Die Kosenamen wurden in einem Interview mit Paris Match im Jahr 2020 erwähnt; das Fort Brégançon diente in den letzten neun Sommern seit 2018 als Rahmen für diese intimen Momente; im Jahr 2026 wird diese Tradition eine letzte Saison markieren, bevor das Mandat endet, und der Sommer könnte im Touquet stattfinden.
Ursprung der Kosenamen und öffentliche Enthüllung
Der Ursprung der Kosenamen wurde von Brigitte Macron in einem Interview im Jahr 2020 bestätigt: Sie erklärte, dass, wenn die Enkelkinder ankommen, das Protokoll in den Hintergrund tritt und das Paar wieder zu Mamibibi und Daddi wird. Diese vertraulichen Informationen, die von der Klatschpresse und von Magazinen wie Gala weitergegeben wurden, heben den Wunsch hervor, diese familiäre Intimität zu bewahren und gleichzeitig eine wahrnehmbare Zuneigung zu zeigen.
Brégançon: ein familiärer Rückzugsort des Präsidentenpaares
Seit 2018 empfängt das Fort Brégançon jeden August das Präsidentenpaar, also neun Saisons, die sommerliche Rituale geprägt haben. Im Jahr 2026 bekommt diese letzte Auszeit eine besondere Bedeutung: Nach zwei Amtszeiten wird der Staatschef im Frühjahr 2027 den Élysée-Palast verlassen. Artikel, darunter auch der von Femme Actuelle, betonen die Rolle der Familie bei diesen Wiedersehen.
Rituale, Verantwortlichkeiten und Privatleben im Sommer
Die Ferien in Brégançon waren nie eine totale Abkopplung: Im August 2026 bat der Präsident um tägliche Updates über die Brände in Var und Gironde und sprach am 17. August mit örtlichen Bürgermeistern und Feuerwehrleuten. Zwischen Schwimmen, Essen und Spaziergängen in Lavandou oder Ramatuelle ermöglichten diese Aufenthalte dem Paar, ein gewöhnlicheres Leben zurückzugewinnen, wobei bestätigt wurde, dass die Kosenamen in einem einfachen und schützenden Alltag verwurzelt sind.
Eine Sommerzukunft im Touquet für die Beziehung Macron
Während Brégançon mit Erinnerungen beladen bleibt, erscheint die Familienresidenz im Touquet als zukünftiger Ankerpunkt für die Sommer nach der Präsidentschaft. Am 17. August hatte der Präsident anvertraut, dass ihm die vertrauten Gesichter fehlen würden, was seine Verbundenheit mit dem Gebiet ausdrückte. Die überraschenden Kosenamen werden zweifellos das Symbol für diesen Übergang zwischen öffentlichem Amt und familiärer Nähe bleiben.
Um mehr über Sébastien Auzière und die Familie Macron zu erfahren, besuche sebastien-auziere.fr und entdecke Zeugnisse und Archive, die diese Momente öffentlicher Intimität beleuchten.